KESSELHAUS LAUENAU
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Freitag, 23.3.2012  Louis Barabbas  & The Bedlem Six  (UK)
Beginn 20 Uhr,  Eintritt 12.-€/erm. 6.-€ 

                       

    

The Bedlam Six gelten in der britischen Live-Musik-Szene als "eine der besten und einzigartigsten Bands". Gegründet Ende 2006 von Louis Barabbas ursprünglich unter dem Namen The Black Velvet Band. Die Gruppe sieht auf eine unglaubliche Liste der Erfolge zurück, haben mit großen Namen gespielt wie Supergrass, Motörhead, Sun Ra Arkestra's.
Es kündigt sich für diesen Abend ein Konzertspektakel an, das sicherlich nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird. Louis Barabbas & The Bedlam Six stehen für brilliante theatralische Songpoesie sowie eine irrwitzige Bühnenshow, die eine wild-burleske Mixtur aus Bar-Jazz, Folksongs, Stomping-Blues-Waltz und Rocktheater darstellt.  
Wohl keine andere Band auf diesem Planeten verpackt Folk-Elemente, Theatralik, literarische Texte und ein orchestrales Sammelsurium an Instrumenten in solch großartige und wahnwitzige Songs wie das Septett aus Manchester! "Bloody amazing" wird kein Geringerer als Danny Goffey von Supergrass
dazu zitiert. Aber auch die englische Musikpresse überschlägt sich mittlerweile ob der manischen, dreckigen, aber poetischen Songtheatralik von Louis Barabbas & The Bedlam Six. Das ist großes Konzert-Theater, whiskey-getränkt wie Tom Waits, Maßanzüge wie bei den Tindersticks, Songtexte wie bei Nick Cave & The Bad Seeds.
Seit ihrer Gründung vor fünf Jahren hat die Musik der Band aus Manchester nahezu jede kreative Nische befüttert, taucht in Animationsfilmen, burlesken Choreographien, Musik-Theatern, Festival-Revuen, Dokumentarfilmen und sogar in einem Comic Strip auf. Louis Barabbas nennt es Lyric-Driven Dirt-Swing, was wiederum eine Abwandlung von Cabaret Blues ist. Alles klar? Was Sache ist, wird spätestens dann klar, wenn die verrückten Sieben in ihren Gründerzeit-Klamotten die Bühne betreten und ein swingendes und vom Gin getränktes Fest vom Zaun lassen. Vor Louis Barabbas & The Bedlam Six muss man sich jedenfalls in Acht nehmen - oder - um BBC Radio sprechen zu lassen: "Diese Band kann dir Deine Seele stehlen, sie kann aber auch all Dein Leid lindern!"
LOUIS BARABBAS & THE BEDLAM SIX:                                   www.louisbarrabas.com
Louis Barabbas: Vocals, Guitars
Alison Cegielka: Vocals                                                         www.bedlemsix.com
Matthew Cleghorn: Electric Guitars/Vocals
Tom Cleghorn: Drums,Vocals
Fran Lydiatt: Piano, Organ, Accordion
Biff Roxby: Trombones, Vocals, Guitar, Synth
Dan Watkins: Bass Guitar

 http://www.youtube.com/watch?v=PFRm_CtNh0c                     mother               Thumbnail

http://www.youtube.com/watch?v=IbsT3fy13gc                       relight my fire        Thumbnail

 


 
 
einen Künstler haben wir noch in den engen Terminplan gepackt, weil er uns mit seinen ruhigen ungemein gefühlvollen, schön melancholischen  Songs  gefangen genommen hat. Schöne, leidenschaftliche Musik, die uns in andere Ebenen entführt. Es ist als dringe der Ton über jede Pore in einen ein. Besonders dann, wenn sich in den oberen Lagen noch Sängerin Charli Lamont dazugesellt. Kraft- und seelenvoll ist diese Musik, groß und  majestätisch, ohne pompös zu werden. Ein wenig an Damien Rice, Elbow oder Bright Eyes oder Nick Cave fühlt man sich erinnert.  
 
 
Samstag, 14.4.2011       Kev Fox und Band ( Manchester UK)   20 Uhr    8.-€/5.-€
 
     
 
Peter Saville: (Factory Records)‘Kev Fox is an extremely stylish and talented young man who deserves all the success that is most definitely coming his way’’
Clash Magazine London '' Kev Fox is a raw, emotive performer who has some incredible songs. With the strength of somebody like Damien Rice, playing over loops, delay and reverb, Kev’s act is immensely powerful and soulful putting references of The Verve and early U2 in mind. Haunting and brilliant, I truly can’t recommend him enough
 
Manchester Evening News “His melancholy songs of longing repeatedly surprised me. Looping various thumps and acoustic tinkles with technology that is probably all very simple when you know how, Fox is the perfect weekend comedown tonic, twinges of Portishead in the more brooding of his beats had people sitting up in their seats and wondering just how he pulled that sound off, exactly?”
You can listen to the brand new album 'King For A Day' at http://www.kevfox.com/fr_home.cfm

 


 

Freitag, 20.4.2011          The Moorings Irish Folk und Punk  aus Frankreich

Beginn 20 Uhr,  Eintritt 10.-€/erm. 5.-€

       

             

Das irische Blut vermischte sich mit dem Atlantik und mit einer von Shane MacGowan halbausgeschütteten Whiskeyflasche am Strand von Dover. Diese Mischung strandete letztendlich in Frankreich, angereichert mit der rauen Meeresbrise, in den Adern von "Denis  Jelly".   "Aleluhja", die Moorings waren geboren.   Und ohne zu zögern nimmt uns der Sänger mit auf einer Reise zurück nach Irland und erzählt von den verschiedensten Gestalten und Geschichten. Bei den  Moorings erlebt man eine wundervolle Rückkehr in die Vergangenheit, raus aus unserer modernen Pop-Landschaft. Glänzende Klänge und eine kraftvolle Stimme führen uns zu den Wurzeln des Folks, in einer Welt umhüllt mit den Gerüchen von Torf und geräuchertem Fisch. Man lernt das Leben vor dem Blues und vor dem Rock kennen, als die Seebären ihre Sorgen wegtranken und in Gesang und Musik wiedergaben. Hauptthemen waren traurige Abreisen und verlorene Lieben, Kämpfe gegen den rauhen Wind und der See. Bei den Konzerten fließt garantiert nicht nur irisches Bier  in den Texten, sondern auch ganz real am Tresen.
 

Freitag, 4.5.2012                    The Burning Hell  (Kanada)      Indie/Folk aus Kanada
                                  vorweg:           Nick Ferrio & his feelings (Can)
                                                                            Beginn 20 Uhr,  Eintritt 10.-€/erm. 5.-€
        
Mathias Kom & The Burning Hell - Photo by Angus MacPherson
 Nick Ferrio, ist der Gitarrist von The Burning Hell und wird den Abend im Kesselhaus mit einigen solosongs beginnen!
http://youtu.be/54KKDDL0Bj4  
Im Zentrum des kanadischen Indie-Folk-Kollektivs "The Burning Hell" steht der ehemalige Geschichtslehrer Mathias Kom mit seiner elektrischen Ukulele. Zu ironisch-fatalistischen Texten im Stile von Jonathan Richman und den Magnetic Fields wird live eine humorvolle, burlesqueartige Show mit Calypso-Folk, hyperaktivem Zirkuspop und morbiden Balladen abgeliefert.Kanadische Indiefolk-Helden wie Dan Mangan und Kim Barlow haben The Burning Hell als Lieblingsband bezeichnet und mit auf Tour genommen. Nach über 100 Konzerten in Europa und hochkarätigen Festivalauftritten (Fusion, Pohoda, Down By The River in der Bar25) kommt die nimmermüde Band nun in einer neuen Inkarnation – fast alle neuen Bandmitglieder kommen aus Koms neuer Wahlheimat St. John’s in Neufundland – wieder für eine ausgiebige Europatour über den Atlantik. Ihre Live-Auftritte sind ein großes Spektakel, kein Wunder, wenn zeitweise  bis zu zehn Musiker auf der Bühne stehen.

Freitag, 1.6.2012  Christina Lux, AcousticSoulFolk vom Feinsten...
                              Beginn 20 Uhr,  Eintritt 10.- €
         Foto: Thorsten Wingenfelder                                   
                                                                                               
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Christina Lux ist eine zartbesaitete Künstlerin. Ein eher zierliches Wesen mit großem Herzen, klarem Verstand und großer Lust an Poesie. Ihre Songs drängen sich nicht auf, sie schleichen sich eher ins Bewusstsein. Die Autodidaktin, die seit Anfang der 1990er ihre Kreise als originäre Songwriterin, Gitarristin und Sängerin zieht, hat sich für ihr neues Album „Playground“ mit dem aus Dresden stammenden Gitarristen Reentko zusammengetan und sich mit ihm in die Abgeschiedenheit der sächsischen Altmark zurückgezogen, wo in einem kleinen Studio mitten im Niemandsland ein Reigen intimer Songs entstand, wie man sie nicht alle Tage zu hören bekommt.

Auch mit ihrem siebten Album fordert diese Songpoetin mit ihren Liedern sich selbst ebenso heraus wie ihre Zuhörer. Wie so oft betreibt sie mit ihren nachdenklich-poetischen Lebensbetrachtungen eine beherzte Seelenschau, spürt den tauben Stellen ihrer eigenen Biographie nach. Das tut sie mit respektgebietender Kompromisslosigkeit. Selbst aufrüttelnde Themen versteht sie mit großem Einfühlungsvermögen in poesievolle Zeilen zu gießen.
„Playground“ ist das erste Studioalbum seit „Coming Home At Last“ aus dem Jahr 2006. Der Albumtitel entstand nach einem Gespräch mit einem guten Freund. „Immer dann, wenn Dinge oder Menschen sich verabschieden, haben wir die Chance unser Leben neu zu sehen und unseren Spielplatz zu entdecken. Immer wieder neu. Das braucht manchmal Mut, aber am Ende ist es etwas Großartiges.“
Christina Lux ist in ihrer künstlerischen Vita weite Wege gegangen. In jungen Jahren arbeitete die aus Karlsruhe stammende und heute in Köln lebende Musikerin mit Edo Zanki und Fury In The Slaughterhouse, mit internationalen Stars wie Jon Lord und Mick Karn. Einige Jahre gehörte sie der A-cappella-Formation Vocaleros an. Mit ihrem eigenen Trio reüssierte sie bei den Jazztagen in Leverkusen wie auf dem Montreux Jazz Festival. In letzter Zeit konzentrierte sie sich jedoch unter dem Namen Lux vornehmlich auf ihre Soloarbeiten.

Heute Abend wird Christina Lux Songs aus dem neuen Album spielen.
Sie singt von Aufbrüchen und Abschieden, Begegnungen und der ewigen Suche nach Landeplätzen im Innern. Christina Lux nimmt einen mit auf eine Reise mitten durch die eigene Geschichte und setzt einen am Ende des Konzertes wieder behutsam ab.
 
Die Spiele, die die Künstlerin spielt, gehen unter die Haut, die spärliche Instrumentierung erzeugt eine Spannung, die kaum auszuhalten ist. Wunderbar!“ Chris Elstrodt – Folker 2012

„An Christina Lux ist soeiniges erstaunlich – vor allem natürlich ihre Stimme, dicht gefolgt von ihrem perkussiven, eigenwilligen Gitarrenspiel.“ Kulturnews 2012

„Sinnlich, tief, verführerisch, fesselnd. Selten, dass ein Live-Auftritt so ganz und gar von der Stimme eines einzigen Künstlers und seiner Akustikgitarre getragen wird und dabei so durchgehend unterhaltend ist.“
-Göttinger Tageblatt 2010
 

www.youtube.com/wunderlux

www.christinalux.de

 

Freitag, 8.6.2012 Julie & Moi (Paris)
 
        
        
       Fotos: Athos 99
  
Julie&moi, das klingt nach einem Duo und das war es auch einmal. Mittlerweile jedoch ist aus diesem Duo längst eine 4-köpfige Band erwachsen, der Name ist geblieben. Zu der Pariser Songschreiberin, Sängerin und Akkordeonistin Julie Lenormand sowie ihrem Freund Stéphane Danielidès am Helikon haben sich der gebürtige Argentinier Daniel Duchowney an Perkussion sowie Guillaume Heiser an Gitarre und Banjo gesellt. Ihre Musik orientiert sich am franz. Chanson, sie schöpft  in Rhythmik und Arrangements jedoch aus vielen anderen Quellen. Es finden sich z.B. durch langjährige enge Zusammenarbeit und Freundschaft der Band mit dem von der Insel La Reunion stammenden Akkordeonisten René Lacaille deutliche Einflüsse aus dessen Heimat,  gleichzeitig sind Julies Kompositionen durch ihre Liebe und Reisen  zum afrikanischen Kontinent geprägt, Daniel an der Perkussion setzt zudem lateinamerikanische Akzente. Die Lieder sind wie kleine Reisen,  jedes Lied erzählt eine  Geschichte und ihre poetischen Texte singt Julie meist mit dunkler Stimme auf französisch, aber auch französisches Kreol ist ihr nicht fremd und findet Eingang in ihre Songs. Getragen vom tiefen Klang des Helikons und kleiner Perkussion setzt das Akkordeon starke Akzente, während Banjo oder öfter noch die der hawaiianischen Steelguitar nachempfundene Gitarre wunderbar melodische Kontrapunkte setzen. Spielerisch schafft es diese Musik, intensive Stimmungen aufzubauen und einen an andere Orte, irgendwo zwischen Paris, dem indischen Ozean und der Karibik zu transferieren
 
 
 

 


 

Freitag, 13.7.2012,  Carrie Rodriguez (USA) und Band,

 

 

  

             http://youtu.be/5xmISoN2JDg                  carrierodriguez.com

           http://youtu.be/DP9W1uuETrc

    

     

 8 Alben in 8 Jahren und dazwischen meistens mit Chip Taylor (u.a. Komponist von dem Welthit "Wild Thing"), Lucinda Williams und Alejandro Escovedo on Tour. Diese Jahre  prägten Carrie. Im Jahr 2009 fasste sie die Entscheidung, es für einige Momente ruhiger angehen zu lassen. In den Tagen, fern der Bühnenbretter, überdachte sie ihre Situation und formte gedanklich ihre weitere musikalische Zukunft. Mit neuen Songs und neuer CD startete Carrie im Jahr 2010 wieder durch. Der Erfolg: "Love & Circumstance" erreichte Platz 26 in den AAA non-com radio Charts, war Nr. 3 in den Americana-Chart der USA und am Ende Platz 17 der Top 100 Americana Charts. Darüber hinaus wurde der Song  "specialty" auf über 180 Radiostationen gespielt . Im Oktober 2010 wurde noch ein "Best of" Chip Taylor & Carrie Rodriguez Album veröffentlicht. 2011 erschien das  "We Still Love Our Country-Album", ein Duett-Album mit Ben Kyle von Romantica. Dieses Album erreichte 4 Wochen Platz 1 in den Folk-Airplay-Charts im April/Mai 2011. Die Single "If I Needed You" , war ebenfalls Platz 1 und wurde auf 231 Radiostationen in Amerika gespielt. Und mit diesen Erfolgen "im Nacken" wuchs die Idee, nach Europa zu kommen.

 


 

»Die Psychedelic-Rock-Überraschung aus den Staaten heißt SIMEON SOUL CHARGER und so wie es aussieht, haben sie die Heimat Akron, Ohio mit einem Tourbus getauscht, mit dem sie jetzt ganz Deutschland unsicher machen. Nachdem die CD ein wahres Klanggewitter an großartigen Songs geworden ist, darf man sich auf die Liveshows der Band freuen, denn wenn die Band es schafft, den Spirit der Musik auch auf die Bühnen zu transportieren, steht uns nichts anderes, als eine spirituelle Erfahrung bevor! Seid bereit, die Band nicht erst im Jenseits zu treffen!

           

   

Freitag, 19.Oktober 2012   Paul Batto jr. &  Ondra Kiz (Slowenien),  Blues
   
 
Einfühlsam wird Paul Batto jr. durch den exzellenten Pianisten Ondra Kriz begleitet. Das Duo begeistert sein Publikum dabei mit klassischen Jazztiteln und swingenden Bluesballaden. Wandlungsfreudig und sehr individuell präsentieren sie ihre Interpretationen von Duke Ellington, George Gershwin und Irwing Berlin.
Auch auf den Alben zeichnet sich Paul Battos Gespür für brillantes Songwriting, durch nachdenkliche Texte und überzeugende Melodien ab.
 
Dass die Trennlinien zwischen Blues und Gospel längst nicht so klar definiert sind, wie es vielleicht den Anschein haben mag, beweist der swingende Groove des slowenischen Musikers Paul Batto jr.
Einfühlsam begleitet durch den exzellenten Pianisten Ondra Kriz, begeistert er mit klassischen Jazztiteln und swingenden Bluesballaden. Wandlungsfreudig und sehr individuell präsentiert das Duo dabei ihre Interpretationen von Duke Ellington, George Gershwin und Irwing Berlin.
So sehr sich seine Vorbilder, wie John Lee Hooker, Mahalia Jackson und Frank Sinatra voneinander unterscheiden, so facettenreich ist Paul Batto jr. selbst. Stets spontan zwischen Jazz, Blues und Gospel wechselnd, zählt der Musiker neben zahlreichen Soloauftritten auch Konzerte mit der Riverside Blues Band und einem ganzen Orchester zu seinem Reportoire.
Auch auf seinen Alben zeichnet sich Paul Battos Gespür für brillantes Songwriting, durch nachdenkliche Texte und überzeugende Melodien, ab.

 
Samstag, 10. November 2012  Amy la Cour - Duo , Los Angeles
      
Amy LaCour is a contemporary musician with classic influences. Her music is rooted in soul and singer/songwriter traditions while drawing loosely from jazz, modern folk and indie pop. A child of an African American father and a Portuguese mother, Amy considers it her birthright to blur genre lines. “In order to remain inspired, I have to listen to all types of music,” she says. “And everything that I hear influences me in some way.”
ein Wiedersehen mit der wundervollen Amy La Cour
 

 
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